Die Betriebshaftpflichtversicherung deckt die Haftpflichtansprüche, die einem Dritten durch die betrieblichen Tätigkeit eines Unternehmens schuldhaft verursacht wurden. Bei unberechtigten Forderungen weist die Betriebshaftpflichtversicherung diese notfalls gerichtlich zurück. Das Haftungsrisiko besteht sowohl für das Unternehmen als juristische Person wie auch die einzelnen Mitarbeiter.

 

Im Rahmen der Betriebshaftpflichtversicherung sind alle Mitarbeiter, bei der beruflichen Ausübung ihrer Tätigkeit für den Arbeitgeber, mitversichert. Mit der Absicherung der Haftungsrisiken der Mitarbeiter wird zugleich deren arbeitsrechtlichem Freistellungsanspruch Rechnung getragen. Ansprüche untereinander sind nicht Gegenstand der Betriebshaftpflichtversicherung. Bei der Mitversicherung von Sub-Unternehmern innerhalb der eigenen Betriebshaftpflichtversicherung ist zu beachten, dass die persönliche Haftpflicht des Sub-Unternehmers nicht mitversichert ist.

 

Vom Versicherungsnehmer sind bei Vertragsabschluss seine ausgeübte Tätigkeiten mit allen Besonderheiten anzugeben. Darauf kann dann der jeweilige Versicherungsschutz zugeschnitten werden, der neben den „ Allgemeine Haftpflicht-Bedingungen „ noch durch „ Besondere Bedingungen „ ergänzt wird, z.B. Tätigkeitsschäden ( Bearbeitungsschäden ), Vorsorgeversicherung etc.

Ein besonderes Augenmerk ist auch auf eine ausreichende Deckungssumme zu setzen.



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