Das deutsche Frachtrecht ist im HGB zusammengefasst und erfordert hier, dass die Haftung aus Verkehrsverträgen abgesichert wird. Im grenzüberschreitenden Verkehr sind zwingend anzuwenden, z.B. die CMR, das Montrealer Abkommen oder CIM.

Eine gesetzlich zwingend vorgeschriebene Haftung des Frachtführers ergibt sich nur aus dem § 7a GüKG, der eine Versicherungspflicht für die Haftung der Frachtführer aus der Beförderung von Gütern mit Kraftfahrzeugen vorsieht. Diese Versicherungspflicht gilt für alle Kraftfahrzeuge mit einem zul. Gesamtgewicht über 3,5 to. Je Schadenereignis beträgt die Mindestversicherungssumme Euro 600.000.

Für das Bundesamt für Güterverkehr ( BAG ) ist gem. § 7a GüKG eine Versicherungsbestätigung in jedem Fahrzeug vorzuhalten, wobei jeweils eine Fotokopie vom Original genügt.

Wichtig ist zudem, dass Sie, sofern Sie sich eines Sub-Unternehmers bedienen, Ihre Haftungsvereinbarung mit diesem überprüfen und zudem Versicherungsschutz für die zugrunde liegenden Haftungsvereinbarungen bestätigen lassen..

Wir als VMU® AG bieten für die Verkehrshaftungsversicherung Deckungskonzepte mit besonderen Konditionen an. Dies gilt sowohl für die Speditions- als auch für die Frachtführerhaftungsversicherung. Denn, z.B. dass HGB lässt hinsichtlich der Haftung der Spediteure, Frachtführer und Lagerhalter umfangreiche Gestaltungsspielräume für eigene Allgemeine Geschäftsbedingungen, für von den Verbänden empfohlene Allgemeine Geschäftsbedingungen ( z.B. ADSp, VBGL, BSK usw. ) sowie für Individualvereinbarungen zu. Diese vom Gesetzgeber zugebilligten Gestaltungsmöglichkeiten werden zu einem Wettbewerbsfaktor, der allerdings flexible und verlässliche Versicherungslösungen erfordert.

Und genau da setzen wir – die VMU® AG an.



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