Wie kann ich, z.B. als Hausbesitzer einen Beitrag zur Gewinnung erneuerbarer Energie treffen, ganz einfach – mit einer Photovoltaikanlage. Sie wird auf dem Dach Ihres Hauses montiert, produziert Strom aus Sonnenenergie und je nach Vertragsgestaltung mit einem Stromanbieter, kann dieser erzeugte Strom in das Netz des Stromanbieters eingespeist werden.

Was ist aber, wenn ein Schaden eintritt, z.B. durch Unwetter, Hagel, Sturm, oder aber durch andere unvorhersehbare Ereignisse. Hohe, nicht kalkulierbare Reparaturkosten können auf Sie zukommen. Unvorhersehbare eintretende Beschädigungen / Zerstörungen z.B. durch die Gefahren :

  1. Wasser, Feuchtigkeit

  2. Sturm, Frost, Eisgang, Überschwemmung

  3. Abhandenkommen durch Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Raub, Plünderung

  4. Brand, Blitzschlag, Explosion

  5. Konstruktions-, Material- oder Ausführungsfehler

  6. Ganz wichtig : Bedienungsfehler, Ungeschicklichkeit, Sabotage, Vandalismus

Sobald die Anlage installiert und von einem Fachbetrieb abgenommen ist, kann die Versicherung eingedeckt werden bzw. beginnt der Versicherungsschutz.

Ein zusätzlicher Baustein ist die sogenannte Betriebsunterbrechungsversicherung. Unter gewissen Vorgaben seitens des Versicherers, können hier die Ausfallkosten für die entgangene Einspeisungsvergütung bei einem etwaigen Schaden geltend gemacht werden. Die Entschädigung – je nach Versicherer durchaus unterschiedlich – liegt bei ca, EUR 2 je KWp je Tag.

Zwingend vorgeschrieben ist eine Haftpflichtversicherung, sobald der Strom in ein öffentliches Netz eingespeist wird. Viele Versicherer bieten in ihrer Privathaftpflichtversicherung ( PHV ), aber auch bei Gewerbetreibende, in ihrer Betriebshaftpflichtversicherung ( BHV ) bereits kostenfrei die Mitdeckung einer Haftpflichtversicherung für die Photovoltaikanlage an, meistens jedoch begrenzt auf rund. 10 oder 12 KWp.



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